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wut2015Bereits zum 18. Mal gestaltete studio 37 die Infomappe „Worpswede und das Teufelsmoor“. Handlich und kompakt, in der Größe eines Stadtplanes, versorgt die Mappe mit allen Informationen, die Besucher für einen Urlaub in der Region Teufgelsmoor brauchen. Unterkünfte, Gastronomie- und Gewerbeangebote sind mit informativen Texten über Geschichte und Gegenwart des Künstlerdorfes Worpswedeund der Region kombiniert.

Die Mappe enthält zwei Booklets mit je 84 Seiten sowie einen Ortsplan der Gemeinde Worpswede. Erhältlich ist sie in der Tourist-Information Worpswede. Auftraggeber waren wie immer die Worpsweder Touristik- und Kulturmarketing GmbH und die Touristikagentur Teufelsmoor-Worpswede-Unterweser e.V.

125 Jahre Künstlerkolonie Worpswede auf historischen Ansichtskarten: Diese immerhin rund 120 Meter lange Ausstellung wurde heute in Worpswede „gehängt“. Insgesamt 33 Planen verschönern nun den Bauzaun um das an der Findorffstraße entstehende Rossmann-Gebäude. An dem Projekt waren viele Menschen beteiligt: Jochen Semken hatte die Idee, die Baustelle am Ortseingang durch gestaltete Planen zu verstecken, damit im Worpsweder Jubiläumsjahr der Ort auch an dieser Stelle „vorzeigbar“ ist. Die Gemeinde Worpswede stellte den Kontakt zwischen der DR Grund GmbH und studio 37 her. Ich steuerte Ideen und Entwürfe bei und wurde schließlich von Rossmann beauftragt, die Planen zu produzieren. Die historischen Ansichtskarten wurden von Hans-Hermann Hubert vom Worpsweder Ortsarchiv, vom Worpsweder Archiv der Barkenhoff-Stiftung und von Jochen Semken zur Verfügung gestellt. Und schließlich haben heute 14 freiwillige Helferinnen und Helfer, unter ihnen auch Bürgermeister Stefan Schwenke, die Planen aufgehängt. studio 37 bedankt sich herzlich bei allen, die mitgeholfen haben, dieses Projekt zu realisieren!

Fotos: Lea Rugen und Andreas Wilhelm

Die Monografie über den Worpsweder Künstler Heini Linkshänder, gemeinsam gestaltet von studio 37 und der Linkshänder-Tochter Claudia Santiago Areal, ist für den European Design Award nominiert worden. Der Status „nominee“ bedeutet, dass das Buch zu den Top 15% der eingereichten Arbeiten gehört. Ende Mai wird bekanntgegeben, ob das Buch einen Preis bekommen hat. Sicher ist schon, dass es im diesjährigen Katalog des ed-awards veröffentlicht wird.

Faltblatt Insel des SchoenenIn diesem Jahr feiert Worpswede seinen 125. Geburtstag als Künstlerkolonie. Ähnlich wie bei der großen Vogeler-Ausstellung 2012 richten die Worpsweder Museen und die Gemeinde Worpswede ein umfangreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm aus. Aus diesem Anlass bietet studio 37 den Worpsweder Gastronomen, Künstlern, Kunsthandwerkern, Galerien und Einzelhändlern wieder das Faltblatt „Die Insel des Schönen“ an. Dieses Faltblatt soll, wie auch schon vor zwei Jahren, den zahlreichen Besuchern Worpswedes die Angebote aus Hotellerie, Gastronomie, Kunst, Kunsthandwerk und Einzelhandel näherbringen.

Da in diesem Jahr auf Grund der „NDR Landpartie“ eine erheblich größere Anzahl von Gästen zu erwarten ist, ist auch eine deutlich höhere Auflage einschließlich einer Handverteilung bei dieser Großveranstaltung geplant. Außerdem wird das Faltblatt auch im gesamten Weser-Ems-Gebiet ausgelegt.

faltblatt_insel-des-schoenen-2014Doch das ist nicht die einzige Neuerung: Alle Inserenten in dem Faltblatt erhalten einen Aufkleber „Die Insel des Schönen“, mit dem sie an ihrem Geschäft, ihrer Unterkunft oder ihrem Gastronomiebetrieb Ihre Teilnahme an der Aktion zeigen können. So können die Worpsweder Gewerbetreibenden beginnen, die neue Marke „Worpswede – Das Künstlerdorf“ auch von ihrer Seite mit Inhalt zu füllen und gemeinsam davon zu profitieren.

Das Layout-PDF (noch mit den Einträgen aus dem Jahr 2012), ein Anschreiben mit weiteren Informationen und einen Anzeigenauftrag können Sie bei Interesse hier herunterladen:

Faltblatt Die Insel des Schönen 2014

Informationsblatt Die Insel des Schönen

Anzeigenauftrag Die Insel des Schönen

Der Anzeigenschluss ist am 18. März 2014. Gegen Ende April soll das Faltblatt erscheinen.

plakat zeitspeicher„Zeitspeicher – Vier Häuser für die Kunst!“ lautet der Titel der Frühjahrsausstellung der Worpsweder Museen. Im Haus im Schluh, dem Barkenhoff, der Großen Kunstschau und der Worpsweder Kunsthalle wird zum Auftakt des Worpsweder Jubiläumsjahres die Geschichte der einzelnen Museen und ihrer Sammlungen dokumentiert. studio 37 gestaltete das Ausstellungsplakat und die Broschüre zur Ausstellung. Das Plakatmotiv wurde tatsächlich in einem „Zeitspeicher“ im Sinne des Ausstellungstitels aufgenommen – im Depot der Großen Kunstschau Worpswede. Die Ausstellungen sind bis Ende April zu sehen.

 

 


Daten:
Format 10,5 x 14,8 cm
32 Seiten
135g Papier


Rechtzeitig zur Ausstellung in der Großen Kunstschau Worpswede (ab 22. 9. 2013) ist es fertig geworden: das Buch über den im vergangenen Jahr verstorbenen Künstler Heini Linkshänder. studio 37 gestaltete den opulenten Katalog in Zusammenarbeit mit der Linkshänder-Tochter Claudia Santiago Areal (München). Der Auftrag zur Gestaltung eines Kataloges kam noch vom Künstler selbst, die Linkshänder-Erben haben diesen bestätigt und erheblich erweitert. So ist ein 148-seitiger Katalog entstanden, der Skulpturen, Objekte, Zeichnungen, Aquarelle, Druckgrafiken, vor allem aber Malerei ausschließlich aus Heini Linkshänders Worpsweder Zeit dokumentiert.

Texte von Klaus Stadtmüller, Kurt Märzhäuser und Dr. Birgit Nachtwey widmen sich den unterschiedlichen Genres der künstlerischen Arbeit Heini Linkshänders, aber auch der Person des Künstlers. Schließlich kommt er auch selbst zu Wort – in einem eigenen Text und per Video, das durch einen QR-Code mit dem Katalog verknüpft ist.


Katalogdaten:
Umfang 148 Seiten
Umschlag 8-seitig, mit Mattfolie und Relieflack
Fadenheftung
QR-Code mit Verknüpfung zu Online-Video
Druck: Girzig + Gottschalk GmbH, Bremen
Buchgestaltung: Claudia Santiago Areal und Andreas Wilhelm
Redaktion: Claudia Santiago Areal, Jürgen Strasser, Andreas Wilhelm
Edition Künstlerbrot im Jürgen Strasser Verlag, Worpswede


Bilder von Malerinnen aus der dänischen Künstlerkolonie Kerteminde sind erstmalig in Deutschland zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung „Begegnungen“ werden sie in der Großen Kunstschau Worpswede Werken ihrer Worpsweder Kolleginnen gegenübergestellt. Im kommenden Herbst wird die Ausstellung dann im Johannes Larsen Museum in Kerteminde zu sehen sein. studio 37 gestaltete den Ausstellungskatalog. Er ist durchgehend zweisprachig deutsch/dänisch und enthält interessante biographische Texte zu allen ausgestellten Künstlerinnen, die es als „Malweiber“ um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert oft schwer hatten, künstlerische Anerkennung zu finden. Die Rückseite des Buchumschlages ist der Titel in dänischer Sprache.

plakat_oa2013Am 12./13. und 14. Juli 2013 öffnen über 70 Worpsweder Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers und Werkstätten für die Öffentlichkeit. An diesem Wochenende erhalten zahlreiche Besucher einen Einblick in die künstlerische Arbeit und können nachvollziehen, wie ein Kunstwerk entsteht. studio 37 gestaltete das Plakat und den Prospekt für die Veranstaltung.

Eine kleine Armee ist aufmarschiert an der Worpsweder Tourist-Information in der Bergstraße. Die „Eisernen Männer“ des polnischen Bildhauers Zbigniew Frączkiewicz kündigen die Kunst- und Filmbiennale an, die vom 25. bis zum 28. April im Künstlerdorf stattfindet. Um Bildmaterial für die Internetpräsenz der Kunst- und Filmbiennale zu bekommen, bat ich die etwas finsteren Herren heute bei schönstem Sonnenschein zu einem kleinen Shooting. Mehr (auch farbige) Bilder davon gibt es auf meiner facebook-Seite.

Die neue Internetpräsenz von studio 37 ist jetzt im Netz. Es hat sich aber keineswegs nur die Oberfläche verändert – auch inhaltlich hat sich einiges getan. Ein Blog enthält aktuelle Meldungen über die Arbeit von studio 37. Das studio 37 Design-ABC informiert über wichtige, manchmal auch kuriose Fachbegriffe. Und ein Newsletter gibt Ihnen auf Wunsch die interessantesten Neuigkeiten in Ihr Postfach.

Die gesamte Internetpräsenz wird mit WordPress betrieben. Es kommt das Pagelines-Framework zum Einsatz, das ein reaktionsfähiges (responsives) Webdesign ermöglicht. Die Seiten passen sich automatisch der Bildschirmauflösung der Endgeräte an.