Currently viewing the category: "Design"

studio 37 hat in diesem jahr einen iF design award erhalten. Ein schöner Grund, mal nach München zu fahren, war die if design award night, die am 26. Februar in der BMW Welt stattfand. Wo sonst glückliche Autobesitzer ihr neues Gefährt abholen, nahmen an diesem Abend die Preisträgerinnen und Preisträger des iF design awards ihre Urkunden und Trophäen (iF gold awards) in Empfang.

Seit über 60 Jahren ist der iF DESIGN AWARD ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Die Marke iF ist als Symbol für herausragende Designleistungen international etabliert, und der iF DESIGN AWARD gehört zu den wichtigsten Designpreisen der Welt. Das war an diesem Gala-Abend in der BMW Welt durchaus spürbar. Designer und Auftraggeber aus allen Teilen der Erde feierten gemeinsam ihre Erfolge. Die Vorstellung der besten der besten, von 75 Preisträgerinnen und Preisträgern der iF gold awards, stand im Mittelpunkt des Abends. Jeder der Preisträger wurde auf das Podium gebeten, bekam die Trophäe – eine goldene Skulptur in Form des iF Logos – überreicht und wurde in einem kurzen Videobeitrag über die prämierte Arbeit gewürdigt.

Auch alle Gewinner einer Auszeichnung konnten sich an diesem Abend ihre Urkunde abholen. Eingerahmt wurde die Präsentation von einem leckeren Buffett, und als Abschluss wurde im Doppelkegel vor der BMW Welt kräftig das Tanzbein geschwungen. Ein gelungener Abend!
Mehr über den iF design award 2016 hier!

Der Besuch der Munich Creative Business Week am folgenden Samstag rundete das Wochenende ab. In der Alten Kongresshalle an der Theresienwiese fanden interessante Ausstellungen, Workshops und eine Tagung rund um das Thema Design statt.

WÜMME-ZEITUNG berichtet über iF-award
Nicht nur der WESER-KURIER hat auf der Kulturseite über den iF-Award für studio 37 berichtet. Auch in der WÜMME-ZEITUNG erschien ein sehr schöner Bericht, den Lars Fischer geschrieben hat. Hans-Henning Hasselberg hat das schöne Foto gemacht. In dem Bericht ging es nicht nur um den aktuellen Award, sondern auch ein wenig um die in diesem Sommer schon 20-jährige Geschichte von studio 37.
Nachzulesen ist der Beitrag hier.

Artikel aus der WÜMME-ZEITUNG vom 20.2.2016 als PDF

Für die Gestaltung des Buches „Worpswede im Wandel“ ist studio 37 mit dem iF DESIGN AWARD 2016 ausgezeichnet worden! Das Buch wurde im vergangenen Jahr vom Worpsweder Museumsverbund zur Dokumentation des „Masterplan Worpswede“ herausgegeben.

Das 104 Seiten starke Buch besteht aus einem farbigen und einem schwarz-weißen Teil, die sich den Funktionen „Repräsentation“ und „Dokumentation“ des Buches zuordnen. Das Bildmaterial für beide Teile stammt von dem Worpsweder Fotografen Rüdiger Lubricht, der im Auftrag des Worpsweder Museumsverbundes den „Masterplan Worpswede“ über mehrere Jahre fotografisch dokumentiert hat. Statements von Projektbeteiligten, Förderern und Verantwortlichen sind in beide Teile des Buches eingestreut. Infografiken, Statistiken und Besucherstimmen finden sich im Dokumentationsteil wieder. In der Mitte verbindet eine ausklappbare Panoramaseite mit vielen Fotos von Ausstellungseröffnungen und Events der vergangenen Jahre die beiden Buchteile, diese Fotos stammen von Focke Strangmann. Das Buch wurde von der Bremer Druckerei Girzig + Gottschalk auf zwei verschiedenen Papieren gedruckt. Der Repräsentationsteil ist auf sehr gutes mattgestrichenes Papier gedruckt, der Dokumentationsteil hat Werkcharakter und ist auf elfenbeinfarbiges Offsetpapier gedruckt.

Nach 2007 (communication design award für die Gestaltung des Buches „Tschernobyl 1986–2006“) wurde nun zum zweiten Mal ein Beitrag von studio 37 mit dem renommierten iF Label prämiert. Seit über 60 Jahren ist der iF DESIGN AWARD ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Die Marke iF ist als Symbol für herausragende Designleistungen international etabliert, und der iF DESIGN AWARD gehört zu den wichtigsten Designpreisen der Welt.

Die Zahl der Bewerber war auch dieses Mal groß: Die internationale, hochkarätige Expertenjury hatte unter mehr als 5.200 Einreichungen aus 53 Ländern das begehrte Gütesiegel zu vergeben! Der Beitrag „Worpswede im Wandel“ hat in der Disziplin „Communication“ / Kategorie „Magazine / Press / Publishing“ teilgenommen.

studio 37 bedankt sich beim Worpsweder Museumsverbund, insbesondere bei Geschäftsführer Matthias Jäger, und bei dem Fotografen Rüdiger Lubricht herzlich für die gute und jederzeit konstruktive Zusammenarbeit. Der intensive Diskurs über Gestaltungslösungen hat sich in einem nun auch im Wortsinn ausgezeichneten Ergebnis manifestiert. Gestalterischer Anspruch, auftragsgebundene Notwendigkeiten und wirtschaftliche Möglichkeiten sind auf gelungene Weise ausbalanciert.

„Worpswede im Wandel“ in der iF design app

Ab dem 26. Februar 2016, direkt zur Preisverleihung, ist unser ausgezeichneter Beitrag dann auch in der iF design app zu sehen. Die App ist Inspirationsquelle und Dokumentation, Nachschlagewerk und Spiegelbild des aktuellen Designs – seit ihrer Veröffentlichung in 2014 wurde sie 50.000 Mal heruntergeladen!

Hier können Sie die App kostenlos downloaden:
Apple App Store
Google Play Store

„Worpswede im Wandel“ in der iF design exhibition in Hamburg

Das ausgezeichnete Buch „Worpswede im Wandel“ ist darüber hinaus in einer der drei Wechselausstellungen in der iF design exhibition Hamburg zu sehen. Diese Dauerausstellung liegt mitten in der HafenCity – Hamburgs Hotspot für Design- und Architekturinteressierte (Adresse: Hongkongstraße 6, 20457 Hamburg).

Flyer Worpsweder BahnhofEine schöne Aufgabe hatte ich im Sommer 2015. Der Worpsweder Bahnhof, unter neuer Leitung von Ulrike und Frank Hartmann, fragte wegen der Gestaltung eines Flyers an. Der Worpsweder Bahnhof wurde von Heinrich Vogeler entworfenen und ausgestattet. Die Eröffnung war im Jahr 1910, als der legendäre Moorexpress eine Verbindung zwischen Bremervörde und Osterholz-Scharmbeck schuf. Zuvor war das Teufelsmoor nur mit Torfkähnen zu durchqueren.
Titelfoto des FlyersDas komplett im Jugendstil ausgestattete Restaurant ist frisch renoviert. Der neue Flyer transportiert das nach außen. Ich habe Elemente von Vogelers Gestaltung, z.B. die Schmuckbordüre aus der 1. Klasse, für die Gestaltung verwendet und auch Schmuckinitialen hinzugefügt, die von ihm entworfen wurden. Auch das Titelbild habe ich fotografiert.

Stretchboard für das Spicariumstudio 37 gestaltete ein Großflächenplakat (Stretchboard) für das Spicarium in Bremen-Vegesack. Mit einer Ausstellungsreihe, die Unternehmen der maritimen Wirtschaft in Bremen vorstellt, möchte das Erlebnismuseum in Bremen-Vegesack mehr Besucher anziehen. Den Anfang macht die Lürssen-Werft, in deren Ausstellung eine Luxusyacht virtuell besucht werden kann.
Die Ausstellung ist noch bis Ende Juni zu sehen. Die Yachtdesigner von Beiderbeck folgen.
Mehr Informationen unter www.spicarium-bremen.de

Screenshot der neuen WebsiteDer Citroën DS, genannt „die Göttin ( La Déesse)“, ist fraglos eines der schönsten Automobile, die je gebaut wurden. Seit einigen Jahren darf ich dieses Stück Automobilgeschichte mein Eigen nennen. Damit bin ich im Urlaub unterwegs, zu Oldtimer- und Clubtreffen oder auch mit der Familie zu schönen Campingurlauben mit dem gleichfalls historischen Wohnwagen. Einen Haufen Fotos bringe ich regelmäßig mit, und die schönsten veröffentliche ich seit Jahren in meinem Blog „Citroën DS – Mit der Göttin unterwegs“. Und seit einiger Zeit entstehen selbst gestaltete Fan-T-Shirts, die auf Oldtimertreffen und über die Website vertrieben werden.

Nun habe ich die Webseite einer gründlichen Überarbeitung unterzogen. Alle Bereiche sind neu gestaltet, und auch das Shopsystem ist neu. Erstellt wurde alles unter WordPress mit dem Shopsystem Woo Commerce und dem Design Management System DMS2 von Pagelines. Zu betrachten ist das Ergebnis unter www.ds-21.eu.

Die Monografie über den Worpsweder Künstler Heini Linkshänder, gemeinsam gestaltet von studio 37 und der Linkshänder-Tochter Claudia Santiago Areal, ist für den European Design Award nominiert worden. Der Status „nominee“ bedeutet, dass das Buch zu den Top 15% der eingereichten Arbeiten gehört. Ende Mai wird bekanntgegeben, ob das Buch einen Preis bekommen hat. Sicher ist schon, dass es im diesjährigen Katalog des ed-awards veröffentlicht wird.

plakat zeitspeicher„Zeitspeicher – Vier Häuser für die Kunst!“ lautet der Titel der Frühjahrsausstellung der Worpsweder Museen. Im Haus im Schluh, dem Barkenhoff, der Großen Kunstschau und der Worpsweder Kunsthalle wird zum Auftakt des Worpsweder Jubiläumsjahres die Geschichte der einzelnen Museen und ihrer Sammlungen dokumentiert. studio 37 gestaltete das Ausstellungsplakat und die Broschüre zur Ausstellung. Das Plakatmotiv wurde tatsächlich in einem „Zeitspeicher“ im Sinne des Ausstellungstitels aufgenommen – im Depot der Großen Kunstschau Worpswede. Die Ausstellungen sind bis Ende April zu sehen.

 

 


Daten:
Format 10,5 x 14,8 cm
32 Seiten
135g Papier


Bilder von Malerinnen aus der dänischen Künstlerkolonie Kerteminde sind erstmalig in Deutschland zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung „Begegnungen“ werden sie in der Großen Kunstschau Worpswede Werken ihrer Worpsweder Kolleginnen gegenübergestellt. Im kommenden Herbst wird die Ausstellung dann im Johannes Larsen Museum in Kerteminde zu sehen sein. studio 37 gestaltete den Ausstellungskatalog. Er ist durchgehend zweisprachig deutsch/dänisch und enthält interessante biographische Texte zu allen ausgestellten Künstlerinnen, die es als „Malweiber“ um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert oft schwer hatten, künstlerische Anerkennung zu finden. Die Rückseite des Buchumschlages ist der Titel in dänischer Sprache.

Die neue Internetpräsenz von studio 37 ist jetzt im Netz. Es hat sich aber keineswegs nur die Oberfläche verändert – auch inhaltlich hat sich einiges getan. Ein Blog enthält aktuelle Meldungen über die Arbeit von studio 37. Das studio 37 Design-ABC informiert über wichtige, manchmal auch kuriose Fachbegriffe. Und ein Newsletter gibt Ihnen auf Wunsch die interessantesten Neuigkeiten in Ihr Postfach.

Die gesamte Internetpräsenz wird mit WordPress betrieben. Es kommt das Pagelines-Framework zum Einsatz, das ein reaktionsfähiges (responsives) Webdesign ermöglicht. Die Seiten passen sich automatisch der Bildschirmauflösung der Endgeräte an.